Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit

Migrant*innen in der Flüchtlingsarbeit – Erfahrungen weitergeben

Seit 2016 stärkt und gewinnt samo.fa Menschen mit Migrationsgeschichte als Aktive für die Unterstützung von Geflüchteten. Mit dem Ziel, Geflüchteten eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des lokalen und kommunalen Lebens zu ermöglichen. Das Kürzel samo.fa steht daher für die Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit.

Handlungsfelder

Geflüchtete: Neuer Alltag

Übersicht zum Weltflüchtlingstag 2018

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Am 20. Juni findet der Weltflüchtlingstag statt. Zahlreiche Partner des samo.fa-Projekts nehmen diesen Tag zum Anlass, auf die Lage der Geflüchteten in Deutschland hinzuweisen und den Menschen das Thema "Flucht"...

Konferenz „Gemeinsam im Alltag“ in Bielefeld

| Bielefeld, Gemeinsam im Alltag | No Comments
Am 29. Mai kamen im Rahmen lokalen Konferenz des Bundesprojekts samo.fa 36 Akteure aus der Geflüchtetenhilfe im Technischen Rathaus der Stadt Bielefeld zusammen, um Überlegungen zu artikulieren, die einer langfristigen...

„(K)EINE Rolle der Migrantenorganisationen zur Gestaltung kommunaler nachhaltiger Integration?“ – Konferenz in Halle (Saale)

| Gemeinsam im Alltag, Halle (Saale) | No Comments
"(K)Eine Rolle der Migrantenorganisationen zur Gestaltung kommunaler nachhaltiger Integration?“- Das war das Thema der lokalen samo.fa Konferenz im Literaturhaus am 31. Mai in Halle(Saale) mit rund 50 Teilnehmenden. Organisiert wurde...

„Gemeinsam im Alltag“ in Hildesheim

| Gemeinsam im Alltag, Hildesheim | No Comments
"Wenn wir Demokratie stärken wollen, müssen wir Migrantenorganisationen stärken": Lokale Konferenz in Hildesheim Zu dem Thema "Wie kann eine nachhaltige kommunale Integrationspolitik in Hildesheim gelingen?" hat der Verbund Brücke der...
Migrant*innen in der Flüchtlingsarbeit 

Durch die Mehrsprachigkeit, ihr interkulturelles Wissen und die Erfahrung des Ankommens und Fremdseins, sind Menschen mit eigener Migrationsgeschichte unerlässlich als Brücken in die neue Lebenswirklichkeit Geflüchteter.

  • Sie bieten Orientierungshilfen im Hinblick auf u.a. Behördengänge,
  • leisten aktive Unterstützung im Spracherwerb,
  • liefern wertvolle Informationen unter anderem über das Bildungs- und Gesundheitssystem vor Ort und
  • sind ein Ort erfahrbarer und gelebter Solidarität.
Zahlen und Fakten

Laut einer Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) aus dem Jahr 2015 haben 24 Prozent aller Flüchtlingshelfer in Deutschland einen Migrationshintergrund.
(Quelle: BIM und Mediendienst Integration)

Zwei Jahre nach dem „Flüchtlingssommer“
Eine Studie im Auftrag  vom Mediendienst Integration. Die Studie beleuchtet die Entwicklungen seit 2015 ebenso wie den aktuellen Stand der Integration von Flüchtlingen in den Bereichen Arbeit, Wohnen Bildung und Gesundheit.