Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit

Migrant*innen in der Flüchtlingsarbeit – Erfahrungen weitergeben

Seit 2016 stärkt und gewinnt samo.fa Menschen mit Migrationsgeschichte als Aktive für die Unterstützung von Geflüchteten. Mit dem Ziel, Geflüchteten eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des lokalen und kommunalen Lebens zu ermöglichen. Das Kürzel samo.fa steht daher für die Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit.

Handlungsfelder

Geflüchtete: Neuer Alltag

Bilanz aus 30 Städten: 1000 Stimmen im Haus der Demokratie und Menschenrechte

| Berlin, Dialogkonferenz | No Comments
Die vielen Stimmen aus 30 samo.fa Partnerstädten, die die Projektpartner auf den lokalen Dialogkonferenzen gesammelt haben, wurden für die bundesweite Dialogkonferenz zusammengetragen und in Berlin  am Haus der Demokratie und...

Bundesnetzwerktreffen in Halle: Wie geht die Flüchtlingsarbeit unserer Netzwerke nach samo.fa weiter?

| Halle (Saale), Netzwerk Aktuell, Überregionales | No Comments
„Mischt euch ein! Immer!“ So begrüßte Karamba Diaby, Bundestagsabgeordneter aus Halle, die TeilnehmerInnen des Netzwerktreffens am 26. und 27. Oktober in Halle. Er selbst hat „nie darauf gewartet, dass mich...

Chancen, Ziele, Perspektiven – lokale Dialogkonferenz Köln

| Dialogkonferenz, Köln | No Comments
Bei der lokalen Dialogkonferenz in Köln diskutierten verschiedene Vertreter*innen und Akteur*innen der lokalen Flüchtlingsarbeit in der alten Feuerwache die besondere Rolle von Migrantenorganisationen. So stellen diese häufig für Geflüchtete eine...

Eine Kette von Herausforderungen – Statements der lokalen Dialogkonferenzen

| Allgemein, Dialogkonferenz | No Comments
Bei allen lokalen samo.fa Dialogkonferenzen wurden Sprechblasen ausgelegt, damit Geflüchtete, Ehrenamtlich Aktive und andere Interessierte die Herausforderungen und Probleme der Flüchtlingsarbeit und ihre persönlichen Erfahrungen beim Ankommen in Deutschland aufschreiben konnten, sodass der Dialog...
Migrant*innen in der Flüchtlingsarbeit 

Durch die Mehrsprachigkeit, ihr interkulturelles Wissen und die Erfahrung des Ankommens und Fremdseins, sind Menschen mit eigener Migrationsgeschichte unerlässlich als Brücken in die neue Lebenswirklichkeit Geflüchteter.

  • Sie bieten Orientierungshilfen im Hinblick auf u.a. Behördengänge,
  • leisten aktive Unterstützung im Spracherwerb,
  • liefern wertvolle Informationen unter anderem über das Bildungs- und Gesundheitssystem vor Ort und
  • sind ein Ort erfahrbarer und gelebter Solidarität.
Zahlen und Fakten

Laut einer Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) aus dem Jahr 2015 haben 24 Prozent aller Flüchtlingshelfer in Deutschland einen Migrationshintergrund.
(Quelle: BIM und Mediendienst Integration)

Zwei Jahre nach dem „Flüchtlingssommer“
Eine Studie im Auftrag  vom Mediendienst Integration. Die Studie beleuchtet die Entwicklungen seit 2015 ebenso wie den aktuellen Stand der Integration von Flüchtlingen in den Bereichen Arbeit, Wohnen Bildung und Gesundheit.