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samo.fa Story

Erfahrungen weitergeben

By | Arbeit, Bildung, Hannover, samo.fa Story | No Comments

14 Ausbildungsverträge in Hannover und erfolgreiche Ausbildungs- und Jobbörse in Freiburg: Erfolge im Handlungsfeld Arbeit beim Projekt samo.fa. 

Sharif und Lesia sind zum bundesweiten Aktionstag des lokalen samo.fa-Partners, dem MiSO-Netzwerk Hannover e.V., gekommen und spielen heute die Hauptrolle. Lesia gibt als Ehrenamtliche beim Afrikanischen Dachverband Norddeutschland e.V. Deutschkurse, Sharif ist einer ihrer Schüler. Gleichzeitig begleitet sie ihn zu Behörden oder schreibt mit ihm Bewerbungen. Seit vier Jahren lebt Lesia nun in Deutschland, studiert Politikwissenschaften und hilft Geflüchteten bei der Orientierung in dem fremden Land.

„Ich bin selbst die Schritte gegangen, die Geflüchtete jetzt gehen müssen. Es ist gerade am Anfang verdammt schwer“, sagt Lesia. Die 25-Jährige kommt gebürtig aus der Ukraine. Heute sitzt sie im Kulturzentrum Faust in Hannover in der ersten Reihe – direkt neben Sharif, mit dem sie durch die enge Begleitung mittlerweile eine gute Freundschaft verbindet. Sharif kam 2015 über das Mittelmeer nach Deutschland. Zwei Tage war er in einem Schlauchboot unterwegs, bis er seinen langen Weg nach Deutschland fortsetzte.

 

Lesia Brezitzka begleitet als Ehrenamtliche  Sharif Ahmad, der 2015

aus dem Sudan kam. Foto: Kristin Wenzel

Erfahrung des Ankommens und Fremdseins

Aufgrund ihrer eigenen Migrationserfahrung, ihrer Mehrsprachigkeit, ihres interkulturellen Wissens, aber besonders durch ihre Erfahrung des Ankommens und Fremdseins, kann Lesia Geflüchtete ganz anders begleiten als jemand, der diese Erfahrung nicht gemacht hat. „Lesia ist ein Vorbild für mich“, sagt Sharif. „Ich kann mit ihr reden, und merke, dass sie genau versteht, was ich meine. Manchmal bin ich ganz enttäuscht, dass ich nicht schneller Deutsch lerne. Dann berichtet Lesia von ihrer Erfahrung und ich denke, ich schaffe das auch. Und wenn ich so gut Deutsch spreche wie Lesia, werde ich mich auch für Geflüchtete einsetzen und weitergeben, was ich erfahren durfte.“

In 30 Städten und Kreisen in ganz Deutschland sind lokale Partner koordinierend für samo.fa in der Flüchtlingsarbeit tätig. In Hannover wird samo.fa vom MiSO Netzwerk getragen. MiSO ist ein Netzwerk von und für Migrant*innen, das sich für das gleichberechtigte Zusammenleben in der Stadt einsetzt. Der lokal-kommunale Handlungsansatz ist grundlegend für samo.fa – in Hannover und 29 weiteren Städten. Unter den bundesweiten Partnern finden sich neben lokalen Verbünden vor allem migrantische Träger von Kultur- und Bildungsaktivitäten, die sich durch breite Kooperationsbeziehungen auszeichnen. In die Aktivitäten vor Ort sind dabei schon über 300 Migrantenorganisationen einbezogen. Lokale Migrantenorganisationen sind wichtige Partner für gutes Ankommen und die Teilhabe von Geflüchteten. Stärker als Einzelpersonen können sie der erfolgreichen Integration und gleichberechtigten Teilhabe ein notwendiges Gewicht verleihen. Ihre Mitglieder, deren Familien, Verwandte oder die Nachkommen kennen die Erfahrung des Ankommens.

Diese Strukturen und damit verbunden die enge Begleitung durch Lesia haben auch Sharif den Übergang in den Alltag erleichtert. Seit 2015 lebt er in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Sharif floh vor dem Bürgerkrieg im Sudan. In Dafour hat er als Verkäufer und Brückenbauer gearbeitet. Insgesamt ist die Zahl der Geflüchteten in Deutschland seit dem Sommer 2015 stark gestiegen. Damit erhöht sich für die Städte und Kreise der Anspruch auf angemessene Unterbringung und die elementare Versorgung und Sicherung des Zugangs zu schulischer Bildung. Hinzu kommen Themen wie Gesundheit und die erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Allein das Thema Arbeitsmarktintegration stellt eine besondere Herausforderung für die nächsten Jahre dar.

Rahmenvereinbarungen mit dem Handwerk

Einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu finden, ist ein großes Thema gerade für Geflüchte. Der Aktionstag, der mindestens einmal im Jahr in Hannover und bei den anderen 29 samo.fa-Partnern stattfindet, beschäftigt sich daher im Mai in Hannover mit diesem Themenfeld. „Wir wollen an diesem Tag einer breiten Öffentlichkeit zeigen, welchen wichtigen Beitrag Menschen mit Migrationsgeschichte spielen“, berichtet Wolfgang Hellwig. Er ist einer der Verantwortlichen für samo.fa in Hannover und hat zum Aktionstag einen großen Erfolg zu verkünden: Mit der Bäcker-Innung Hannover hat er eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen, so dass 14 Flüchtlinge pro Jahr einen Ausbildungsvertrag erhalten können – und das bis zum Jahr 2020. Auch mit der Friseurinnung, mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband oder mit den Altenpflegeverbänden wurden solche Rahmenvereinbarungen geschlossen. „Jetzt haben wir auf einmal viele Ausbildungsplätze und müssen dafür sorgen, dass die Flüchtlinge so gut Deutsch können, dass sie am Ende ihre Prüfung bestehen“, betont er vor großem Publikum.

Dann ist der Moment gekommen, auf den Lesia und Sharif an diesem Tag schon so lange warten: Sharif erhält auf der Bühne durch samo.fa den ersten Ausbildungsvertrag innerhalb des bundesweiten Projekts. Die Übergabe ist einer der Höhepunkte des Aktionstags in Hannover und ein Erfolg für das gesamte Projekt.

 

Sharif Ahmad ist einer der ersten, der am 1. August seine Ausbildung

    als Bäcker beginnt. Foto: Kristin Wenzel

Ausbildungs- und Jobbörse in Freiburg

Auch in Freiburg beginnt für viele Geflüchtete der Alltag mit der Frage nach Möglichkeiten zu studieren, eine Ausbildung zu beginnen oder zu arbeiten. Um Geflüchtete und Unternehmen zusammenzubringen, hat FAIRburg e.V. – der lokale samo.fa Partner in Freiburg – eine Ausbildungs- und Jobbörse ins Leben gerufen. Kleine und große regionale Unternehmen wie der Europapark, Hochschulen und Verbände konnten sich erstmalig Geflüchteten präsentieren und ihnen freie Stellen und Ausbildungsplätze anbieten. Das war Anfang September 2016. 700 Menschen nahmen allein im letzten Jahr an der Jobbörse teil. Es war bisher die größte Veranstaltung im Rahmen des Projekts in Freiburg.

 

Bei der Ausbildungs- und Jobbörse in Freiburg konnten Geflüchtete

   Kontakte mit Vertreter*innen von Unternehmen knüpfen.

Foto: Bülent Gençdemir

 

„Die Idee kam beim wöchentlichen Stadtteilcafé“, erklärt Patricia Aparicio, die lokale samo.fa Koordinatorin von FAIRburg e.V. „Die Ehrenamtlichen und Geflüchteten haben den Bedarf einer Jobbörse geäußert und dann einfach losgelegt. Dass so viele Leute kommen, hatten wir nicht erwartet.“

Im Januar 2018 geht die Ausbildungs- und Jobbörse daher in die zweite Runde, diesmal noch größer. So wie die Jobbörse in Freiburg ein Erfolg für das Projekt ist, ist es in Hannover die Übergabe das ersten Ausbildungsvertrages an Sharif:„Ich freue mich sehr auf meinen ersten Tag als Azubi“, erklärt Sharif, „und die ersten selbst gebacken Brötchen esse ich zusammen mit Lesia.“

„Begegnungen können ein Schlüssel sein, der die Tür zu einem friedvollen Miteinander öffnet“ – Interview mit Ghaylan Aldreiss

By | Hildesheim, samo.fa Story | No Comments

Der in Deutschland lebende Syrer Ghaylan Aldreiss engagiert sich mit zahlreichen Projekten für Toleranz gegenüber Geflüchteten. Im Interview mit der lokalen samo.fa Koordinatorin aus Hildesheim, Nora Stein, und Praktikantin Cigdem Kaplan erzählt der Journalist über seine Flucht vor dem Islamischen Staat, den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland und wo man noch aktiv werden könnte, um die Situation der Geflüchteten zu verbessern.

Was hat dich dazu bewegt, hier in Hildesheim aktiv zu werden?

Ich habe gemerkt, dass viele Deutsche Angst vor Flüchtlingen haben und keine genaue Vorstellung davon, wer „die Flüchtlinge“ sind. Ich denke, es ist sehr wichtig, aktiv zu sein. So kann ich ein gutes Beispiel für Flüchtlinge und Deutsche sein. Außerdem ist es auch mein Beruf, denn ich bin Journalist. Als Journalist habe ich die Aufgabe, Botschaften zu senden über Syrien und das Leben hier in Deutschland. Und ich muss auch über die Leiden meiner Landsleute sprechen. Was passiert in Syrien? Wie leben die Menschen dort? Und wie können die Menschen dort mit der Bedrohung durch den Terrorismus leben? Ich muss den Menschen dort auch durch meine Tätigkeit hier helfen.

Möchtest du uns ein wenig über deine Arbeit in Syrien erzählen?

Ich war Fernsehmoderator und hatte eine Sendung über arabische Kulturen. In meinem letzten Jahr plante ich eine Sendung über die Mentalität des Islamischen Staates (IS). Davon hat der IS mitbekommen und mich dann bedroht und angegriffen. Sie haben mein Haus in Al-Hasakah in Brand gesetzt und auf meinen Bruder geschossen. Als sie drohten, meine Familie umzubringen, habe ich die Sendung aufgegeben. Dann habe ich mich entschieden, Syrien zu verlassen. Seitdem bin ich hier.

Seit wann genau bist du in Deutschland?

Seit September 2015. Dann habe ich bis Januar 2016 in einer Notunterkunft in Sarstedt gelebt und anschließend in einer Gemeinschaftsunterkunft. Jetzt bin ich seit Juni in Hildesheim und habe im September 2016 meinen ersten Integrationskurs gestartet.

Wie sind deine Erfahrungen seit du in Deutschland bist?

Ich habe sehr viel Glück gehabt und viele gute Menschen getroffen. Zum Beispiel habe ich eine Journalistin in der Notunterkunft kennengelernt, die mich sehr unterstützt hat, Silke Heun. Sie hat mir auch geholfen, einen Praktikumsplatz bei Radio Tonkuhle in Hildesheim zu bekommen. Hier bei Radio Tonkuhle habe ich vor allem durch Thomas Muntschik viel Unterstützung bekommen. Ich habe ein Programm gemacht, das „Tote Reise“ hieß, über Flüchtlinge und ihre Fluchtgeschichten. Was passiert auf der Flucht und wie fühlen sich die Flüchtlinge hier in Deutschland? Zum Beispiel nach den Vorfällen in Köln, welche Auswirkungen hat das auf sie? Wie leben sie in den Not- und Gemeinschaftsunterkünften? Ich hatte das Glück durch dieses Praktikum sehr viele Menschen kennenzulernen. Ich glaube, das hat mir dabei geholfen, schnell Deutsch zu lernen. Ich habe auch in der Zeitung, Facebook oder im Fernsehen davon gehört, dass es schlechte Deutsche gibt, aber selber getroffen habe ich noch keinen. Ich habe von anderen Flüchtlingen gehört, dass sie schlechte Erfahrungen gemacht haben und diskriminiert oder beleidigt wurden. Zum Beispiel wurde einer Frau mit Kopftuch, die mit ihren Kindern in der Stadt unterwegs war, aus einem Auto heraus von zwei Männern „Go home, Terrorist“ zugerufen. Aber ich denke, in jedem Land gibt es gute und schlechte Menschen. Auch in Syrien.

Was denkst du treibt Menschen mit solchen Gedanken an?

Ich glaube, ein großes Problem ist die fehlende Bildung und Aufklärung, wodurch Vorurteile entstehen. Es ist wichtig, nicht nur in schwarz und weiß zu denken. Außerdem glauben viele Leute, dass Flüchtlinge hierher kommen, um auf Kosten der deutschen Steuerzahler*innen zu leben. Sie sehen nicht all das, was die Menschen mitbringen und zu der Gesellschaft beitragen. Und je schneller wir hier arbeiten können, desto schneller können wir hier auch Steuern zahlen. Langfristig werden wir dadurch Deutschland helfen. Auch dadurch, dass wir mehr Kinder bekommen, helfen wir Deutschlands Wirtschaft. Viele Menschen verallgemeinern außerdem und schließen darauf, dass wenn ein paar Syrer*innen oder Flüchtlinge schlimme Dinge tun, wir alle so sind. Wie zum Beispiel nach dem Vorfall in Berlin, als syrische Jugendliche einen Obdachlosen angezündet haben. Das war beschämend. Doch warum werden nur wir Muslim*innen „Terroristen“ genannt und wenn Deutsche etwas Schlimmes tun, sind sie nur verrückte Einzelgänger?

Niemand hat sein Land verlassen ohne Grund. Ich zum Beispiel war schon vor dem Krieg viel im Ausland, habe in den USA und England gelebt. Aber ich bin immer zurückgegangen, denn Syrien ist meine Heimat. Aber gerade kann ich nicht zurück, weil dort Krieg herrscht. Und wenn ich geblieben wäre, dann wäre ich jetzt wahrscheinlich tot. Alle Flüchtlinge haben ihre Gründe hier zu sein. Und daran sollten wir immer denken.

Welche Rolle spielen die Medien?

Die Medien spielen eine sehr wichtige Rolle. Sie stellen Muslim*innen oft als Terrorist*innen dar und berichten selten über die Leiden, die Muslim*innen weltweit erleben. Aber der Islam ist eine sehr friedvolle Religion. Der Terror ist nicht der Islam. Aber viele schlechte Menschen nutzen den Islam und andere Religionen für ihre eigenen Zwecke. Medien sind auch Unternehmen mit eigenen finanziellen und politischen Interessen.

Und nutzt du deine journalistische Arbeit, um darüber aufzuklären?

Bisher habe ich schon fünf Vorträge gehalten, im Landkreis Hildesheim, aber auch z.B. bei Verdi und der Telekom in Hannover. Außerdem wurde ich von Ministerpräsident Stephan Weil zur 4. Integrationskonferenz am 6. März in Hannover eingeladen. Dort werde ich an einer Podiumsdiskussion zum Thema  „Herausforderungen, Erlebnisse und Erfolge – Bürgerschaftliches Engagement in Niedersachsen“ teilnehmen. Vielleicht kann ich dadurch Menschen aufklären.

Außerdem plane ich eine Ausstellung. Ich habe viele Bilder gesammelt über die Flucht von Menschen. Was ist passiert auf ihrer Flucht? Wie sind sie nach Deutschland gekommen? Das will ich in der Ausstellung hier in Hildesheim und hoffentlich auch in anderen Städten zeigen.

Ich plane ein neues Radioprogramm, das „Die weiße Hand“ heißt. Dabei wird es um Deutsche gehen, die in der Flüchtlingsarbeit aktiv sind. Ich habe einfach gemerkt, dass viel zu wenig Programme in den Medien gibt, die über die engagierten Menschen berichten. Und ich hoffe, diese Menschen können so von ihrer Arbeit erzählen und zeigen, dass Flüchtlinge ganz normale Menschen sind.

Es ist ja auch eine Art der Anerkennung für deine Arbeit, wenn du bspw. von Ministerpräsidenten Weil eingeladen wirst. Hast du noch andere Anerkennung oder Ehrungen bekommen?

Nicht wirklich, aber das ist für mich auch nicht wichtig. Mir geht es darum, eine Botschaft zu senden und Menschen dadurch zu motivieren. Letztes Jahr hat auch eine Gruppe von Künstler*innen meine Geschichten gesammelt und sie hier in Hildesheim in einem Theater vorgelesen. Ich habe zudem einen Blog, der das „Das rettender Ufer“ heißt, auf dem ich weitere Geschichten von Flüchtlingen sammle. Momentan bin ich jedoch auf der Suche nach einem neuen Partner, der meinen Blog unterstützt.

Kannst du etwas zu deiner Erfahrung mit dem samo.fa Projekt sagen?

Mit samo.fa bin ich sehr glücklich. Ich habe durch dieses Projekt viele neue Menschen kennen gelernt – Deutsche und mehr! In diesem Projekt gibt es viele Menschen mit eigener Migrations- und Fluchtgeschichte und wir teilen diese Erfahrungen miteinander. Dadurch entsteht eine Verbundenheit. Ich versuche aber auch anderen Menschen und Flüchtlingen zu helfen, zum Beispiel beim Jobcenter, bei der Wohnungssuche oder bei Übersetzungen.

Wie könnten wir euch Ehrenamtliche und Geflüchtete noch besser unterstützen?

Die Brücke der Kulturen Hildesheim e.V. ist so ein tolles Projekt. Schon der Name allein. Eine Brücke hat zwei Seiten und wir begegnen uns in der Mitte. Das bedeutet, wir müssen aufeinander zugehen und ein Interesse aneinander zeigen. Zum Beispiel kochen syrische Frauen sehr gerne und sehr gut. Wenn wir Veranstaltungen planen, können sie dazu beitragen, indem sie das Essen vorbereiten. So lernen sie darüber Deutsche kennen. Diese Begegnungen können ein Schlüssel sein, der die Tür zu einem friedvollen Miteinander öffnet.

Es wäre außerdem wichtig, durch Dialog und Aufklärung Brücken zwischen Menschen zu schaffen. Dafür benötigen wir einen leichteren Zugang zu Sprachkursen. Zum Beispiel könnten mehr Ehrenamtliche Sprachkurse anbieten. Außerdem sollte es mehr Angebote wie Integrationskurse und Workshops geben. Zum Beispiel sollten Frauen darüber aufgeklärt werden, welche Rechte sie hier in Deutschland haben. Vielen Frauen fehlen diese Informationen. Genauso Informationen zum Thema Kinderrechte. Und vielleicht sollte es auch gemischte Kursen geben, in denen Flüchtlinge und Deutsche gemeinsam miteinander und voneinander lernen.

Vielen Dank für das spannende Gespräch!

Danke euch auch. Danke vor allem an die vielen engagierten Menschen, die sich für uns einsetzen. Ich hoffe, dass ich auch weiterhin Gutes für Deutschland tun kann.

Partner vor Ort    III