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Pressekontakt

 Dr. Kristin Wenzel

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel +49 231 28678-164
E-Mail kw@bv-nemo.de

PM 10/16: Migranten unterstützen Geflüchtete: Gemeinsam hier.

Bundesweiter Aktionstag am 26. November 2016

Das Kürzel samo.fa steht für: Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit. Viele Menschen mit Migrationshintergrund sind ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit tätig. samo.fa unterstützt sie und arbeitet hierfür mit Migrantenorganisationen „vor Ort“ zusammen. samo.fa wird seit April 2016 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert. Schon nach acht Monaten Arbeit gibt samo.fa mit einem bundesweiten Aktionstag am 26. November 2016 an 30 Orten einen Einblick in die Unterstützung für Geflüchtete: für Familien, Alleingekommene, Jugendliche ohne Begleitung, Kinder. Das Motto: Gemeinsam Hier.

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PM 11/16 „Gut gemeint, ist gut gemacht“

Auftaktveranstaltung zum bundesweiten Aktionstag: Gemeinsam hier

Der Startschuss ist gefallen: Am 25. November fand in Berlin der Auftakt für den bundesweit ersten Aktionstag von samo.fa „Gemeinsam hier“ statt. samo.fa steht für: Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit. Während des Aktionstages geben Migrantenorganisationen in 30 Städten Einbli-cke in ihr ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit. Zum Auftakt kamen neben Honey Deihimi (Referatsleiterin im Arbeitsstab der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung), Dr. Andreas Germershausen (Beauftragter des Senats von Berlin für Integration und Migration) und Susanna Kahlefeld (Mitglied Bündnis 90/Die Grünen in der Neuköllner Bezirksverordne-tenversammlung) auch zahlreiche Geflüchtete, Aktive und natürlich sehr viele Vertreterinnen aus Migrantenorganisationen. …

PM 12/16: 30 Städte, über 100 Aktionen und ein Ziel: Gemeinsam hier

10.000 Besucher beim ersten Aktionstag von samo.fa

Mehr als 10.000 Menschen kamen zum ersten samo.fa Aktionstag unter dem Motto „Gemeinsam hier“. Das Ziel: Einen Einblick in die vielfältige Arbeit von Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit zu ermöglichen. Dabei hätten die vielen Aktionen in den 30 Städten unterschiedlicher nicht sein können.

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PM 10/17:  Übergewicht als Zeichen des Wohlstands? 

IT-Experten verbinden mit ihrem Projekt Bewegung, Ernährung und interkulturellen Austausch

Durch die laute Musik dringt immer wieder die Frage: „Geht es euch gut?“. Ein Chor antwortet mit einem lauten euphorischen „Jaaaa“. Thierry Monthé motiviert gerade eine Gruppe von 40 Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern zum schweißtreibenden Zirkeltraining. Sie strecken alle ihre Arme in Luft, so als würden sie Gewichte heben und wieder senken …

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PM 11/17: Der Weg in den Alltag: Migrantenorganisationen und Ehrenamtler unterstützen Geflüchtete

Neuer lokaler Partner in Waltrop

Seit diesem Jahr hat das Bundesprojekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit) einen neuen lokalen Partner: In Waltrop, wie bereits an über 30 weiteren Standorten, stärkt und unterstützt samo.fa Migrantenorganisationen im Aufbau lokaler Initiativen in der Flüchtlingsarbeit. Die Migrantenorganisationen, die samo.fa so lebendig machen, sind alle lokal tätig: Dort, wo die Menschen leben und arbeiten, dort wo Teilhabe lebendig werden muss. Ansprechpartnerin in Waltrop ist ab diesem Jahr Elaine Yousef, die hier als lokale Koordination für samo.fa arbeitet.

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PM 12/17: Jährlich 14 Ausbildungsverträge für Geflüchtete bis 2020

Erster Ausbildungsvertrag wird im Projekt samo.fa übergeben

Sharif floh vor dem Bürgerkrieg im Sudan. Knapp zwei Jahre später  bekommt er den ersten Ausbildungsvertrag innerhalb des bundesweiten Projekts samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit). Durch hartnäckige Verhandlungen haben Verantwortliche des Bundesprojekts samo.fa mit der Bäcker-Innung Hannover eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen: 14 Geflüchtete können pro Jahr einen Ausbildungsvertrag erhalten – und das bis zum Jahr 2020. Auch mit der Friseurinnung, mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband oder mit den Altenpflegeverbänden wurden solche Rahmenvereinbarungen geschlossen. „Jetzt haben wir auf einmal so viele Ausbildungsplätze und müssen dafür sorgen, dass die Flüchtlinge so gut Deutsch können, dass sie am Ende ihre Prüfung bestehen“, sagt Wolfgang Hellwig vom MiSO Netzwerk Hannover e.V. – dem lokalen Träger des Projekts in Hannover.

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