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 Dr. Kristin Wenzel

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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PM 17/17: „Der lange Sommer des Willkommens ist vorbei“ – Migrantenorganisationen ziehen Bilanz aus Modellprojekt in der Flüchtlingsarbeit

Berlin, 17.11.2017 Während sich heute (Freitag, 17.11.2017) die Unionsparteien ergebnislos über den Familiennachzug von Asylbewerbern stritten, zogen Migrantenorganisationen  aus dem Modellprojekt  samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit)  – ebenfalls in Berlin – Bilanz aus eineinhalb Jahren Arbeit mit Geflüchteten an bundesweit 30 Standorten. „Der lange Sommer des Willkommens ist vorbei“, sagte Ümit Koşan, Vorstand des Bundesverbandes Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO e.V.), bei der bundesweiten Dialogkonferenz von samo.fa im Palais der Berliner KulturBrauerei. „Sein Erbe müssen wir gegen den erstarkenden Rechtspopulismus verteidigen, denn Flucht und Fluchtursachen bleiben.“

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PM 16/17:  samo.fa zieht in Berlin Bilanz der lokalen Flüchtlingsarbeit

Berlin, 16.11.2017 „Migrantenorganisationen sind in der Flüchtlingsarbeit unverzichtbar“: Diese Bilanz zieht Ümit Koşan, Vorstand des Projektträgers Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO e.V.) aus eineinhalb Jahren Arbeit im Projekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit). „Durch die interkulturelle Expertise von Menschen mit eigener Einwanderungsgeschichte gibt es einen einfachen und besseren Zugang zu Geflüchteten“, erklärt Koşan. „Im Projekt haben wir Migrantenorganisationen untereinander und mit anderen Akteuren der Flüchtlingshilfe vernetzt, Wissen ausgetauscht und neue Kooperationsformen entwickelt.“ Denn: „Es geht in Deutschland längst nicht mehr um die Erstversorgung von Geflüchteten: Es geht darum, dass sie im Alltag ankommen, in unser aller Gesellschaft“, sagt Koşan.

Komplette Pressemitteilung vom 16.11

PM 14/17: Wie Migrantenorganisationen die Flüchtlingsarbeit verändern – eine Bilanz

Dortmund/Berlin, 7.11.2017 Fehlende Sprachkurse, Wohnungsmangel, kaum Therapieplätze für traumatisierte Geflüchtete – zwei Jahre nach dem Flüchtlingssommer steht die Arbeit mit Geflüchteten vor neuen Herausforderungen: Statt um die Erstversorgung geht es ums Ankommen im neuen Alltag. An 30 Orten haben sich Aktive mit eigener Migrationsgeschichte im Modellprojekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit) vernetzt, um Zugewanderte dabei zu unterstützen.

Am Freitag, den 17. 11. 2017, treffen sie sich zu einer bundesweiten Dialogkonferenz in Berlin, um Bilanz aus eineinhalb Jahren Projektarbeit zu ziehen und politische Handlungsempfehlungen zu geben. Die Forderungen an die Politik stammen aus 30 lokalen Dialogkonferenzen, die im Herbst von Kiel bis München stattfanden. Die Projektpartner diskutierten dort mit Sozialdezernenten, Bürgermeistern und Vertretern von Wohlfahrtsverbänden gemeinsame Perspektiven, Ziele und Kooperationen in der Flüchtlingsarbeit vor Ort.

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Erinnerung PM (10.11.2017) 

PM 13/17: SMART Fit gewinnt Preis „Engagement anerkennen 2017“

Dortmund, 12.09.2017 – Gestern Abend verlieh der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau im Rathaus den Preis „Engagement anerkennen 2017“ der FreiwilligenAgentur Dortmund für ihr Projekt SMART Fit an die Vertreterinnen und Vertreter des Vereins kamerunischer Ingenieure und Informatiker (VKII).  SMART Fit will durch smarte Sportprogramme Geflüchtete beim Ankommen in der neuen Heimatstadt unterstützen und so vor Gesundheitsschäden durch die neuartige Lebensweise schützen…

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PM 12/17: Jährlich 14 Ausbildungsverträge für Geflüchtete bis 2020

Erster Ausbildungsvertrag wird im Projekt samo.fa übergeben

Sharif floh vor dem Bürgerkrieg im Sudan. Knapp zwei Jahre später  bekommt er den ersten Ausbildungsvertrag innerhalb des bundesweiten Projekts samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit). Durch hartnäckige Verhandlungen haben Verantwortliche des Bundesprojekts samo.fa mit der Bäcker-Innung Hannover eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen: 14 Geflüchtete können pro Jahr einen Ausbildungsvertrag erhalten – und das bis zum Jahr 2020. Auch mit der Friseurinnung, mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband oder mit den Altenpflegeverbänden wurden solche Rahmenvereinbarungen geschlossen. „Jetzt haben wir auf einmal so viele Ausbildungsplätze und müssen dafür sorgen, dass die Flüchtlinge so gut Deutsch können, dass sie am Ende ihre Prüfung bestehen“, sagt Wolfgang Hellwig vom MiSO Netzwerk Hannover e.V. – dem lokalen Träger des Projekts in Hannover.

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PM 11/17: Der Weg in den Alltag: Migrantenorganisationen und Ehrenamtler unterstützen Geflüchtete

Neuer lokaler Partner in Waltrop

Seit diesem Jahr hat das Bundesprojekt samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit) einen neuen lokalen Partner: In Waltrop, wie bereits an über 30 weiteren Standorten, stärkt und unterstützt samo.fa Migrantenorganisationen im Aufbau lokaler Initiativen in der Flüchtlingsarbeit. Die Migrantenorganisationen, die samo.fa so lebendig machen, sind alle lokal tätig: Dort, wo die Menschen leben und arbeiten, dort wo Teilhabe lebendig werden muss. Ansprechpartnerin in Waltrop ist ab diesem Jahr Elaine Yousef, die hier als lokale Koordination für samo.fa arbeitet.

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PM 10/17:  Übergewicht als Zeichen des Wohlstands? 

IT-Experten verbinden mit ihrem Projekt Bewegung, Ernährung und interkulturellen Austausch

Durch die laute Musik dringt immer wieder die Frage: „Geht es euch gut?“. Ein Chor antwortet mit einem lauten euphorischen „Jaaaa“. Thierry Monthé motiviert gerade eine Gruppe von 40 Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern zum schweißtreibenden Zirkeltraining. Sie strecken alle ihre Arme in Luft, so als würden sie Gewichte heben und wieder senken …

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PM 12/16: 30 Städte, über 100 Aktionen und ein Ziel: Gemeinsam hier

10.000 Besucher beim ersten Aktionstag von samo.fa

Mehr als 10.000 Menschen kamen zum ersten samo.fa Aktionstag unter dem Motto „Gemeinsam hier“. Das Ziel: Einen Einblick in die vielfältige Arbeit von Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit zu ermöglichen. Dabei hätten die vielen Aktionen in den 30 Städten unterschiedlicher nicht sein können.

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PM 11/16 „Gut gemeint, ist gut gemacht“

Auftaktveranstaltung zum bundesweiten Aktionstag: Gemeinsam hier

Der Startschuss ist gefallen: Am 25. November fand in Berlin der Auftakt für den bundesweit ersten Aktionstag von samo.fa „Gemeinsam hier“ statt. samo.fa steht für: Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit. Während des Aktionstages geben Migrantenorganisationen in 30 Städten Einbli-cke in ihr ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit. Zum Auftakt kamen neben Honey Deihimi (Referatsleiterin im Arbeitsstab der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung), Dr. Andreas Germershausen (Beauftragter des Senats von Berlin für Integration und Migration) und Susanna Kahlefeld (Mitglied Bündnis 90/Die Grünen in der Neuköllner Bezirksverordne-tenversammlung) auch zahlreiche Geflüchtete, Aktive und natürlich sehr viele Vertreterinnen aus Migrantenorganisationen. …

PM 10/16: Migranten unterstützen Geflüchtete: Gemeinsam hier.

Bundesweiter Aktionstag am 26. November 2016

Das Kürzel samo.fa steht für: Stärkung von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit. Viele Menschen mit Migrationshintergrund sind ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit tätig. samo.fa unterstützt sie und arbeitet hierfür mit Migrantenorganisationen „vor Ort“ zusammen. samo.fa wird seit April 2016 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert. Schon nach acht Monaten Arbeit gibt samo.fa mit einem bundesweiten Aktionstag am 26. November 2016 an 30 Orten einen Einblick in die Unterstützung für Geflüchtete: für Familien, Alleingekommene, Jugendliche ohne Begleitung, Kinder. Das Motto: Gemeinsam Hier.

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