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Pressemitteilung: Geflüchtete: Noch nicht wirklich im neuen Alltag angekommen 2 – Fehlender Wohnraum

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Geflüchtete: Noch nicht wirklich im neuen Alltag angekommen – 2
Fehlende Wohnungen sind ein großes Integrationshindernis

Dortmund, 2. August 2018. Überall in Deutschland fehlt bezahlbarer Wohnraum – vor allem in den Großstädten. Für Geflüchtete bedeutet das, dass sie sehr lange in Übergangseinrichtungen leben. Viele ziehen bereits seit drei Jahren von einer Notunterkunft in die nächste, oft in immer neue Stadtteile. „Eine eigene Wohnung ist aber eine Grundvoraussetzung, um anzukommen und sich Zuhause zu fühlen“, sagt Julia Wellmann, Koordinatorin des Kölner samo.fa-Projektes. Samo.fa steht für Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit und vernetzt in 32 Städten in Deutschland ehrenamtliche Flüchtlingshelfer*innen aus Migrantenorganisationen miteinander und mit anderen Akteuren der Stadtgesellschaft. Bundesweit sind mehr als 500 Migrantenorganisationen an samo.fa beteiligt. Wohnraum für Geflüchtete ist bundesweit ein Problem, zeigen ihre Erfahrungen. Besonders in Städten mit einem angespannten Mietmarkt wie Köln ist es extrem schwierig, als Geflüchteter eine passende Wohnung zu finden: In der Millionenstadt fehlen generell rund 6.000 Wohnungen. Zu Wohnungsbesichtigungen kommen daher hunderte Interessenten, bringen wie für ein Vorstellungsgespräch Mappen mit Referenzen mit.

„Wer warum dann keine Wohnung bekommt, ist überhaupt nicht nachvollziehbar, denn der Mietmarkt ist größtenteils privat“, sagt Wellmann. „Die Vermieter können nach ihren eigenen Vorstellungen entscheiden, wer die Wohnung kriegt: Geflüchtete sind es oft nicht.“ Ohne Wohnung fällt Integration aber schwer, beobachten die samo.fa-Partner vor Ort bundesweit. In Gemeinschaftseinrichtungen fehlt es an Privatsphäre, aber die ist sehr wichtig für das Heimisch-Fühlen. „Der Wohnungsmangel in Deutschland ist eine der größten Hürden bei der Integration“, sagt Dr. Wilfried Kruse vom samo.fa-Leitungsteam auf Bundesebene. Ein Problem, für das allerdings keine schnelle Lösung in Sicht ist. Das sagen auch die lokalen Koordinatorinnen in Köln. Zwar versuchen auch Ehrenamtliche aus Migrantenorganisationen manchmal Wohnungen über private Kontakte zu vermitteln. „Es gibt aber schlicht zu wenige: Dieses Problem können Flüchtlingshelfer nicht lösen“, sagt Yvonne Niggemann, die zusammen mit Julia Wellmann im Solibund e.V. das samo.fa-Netzwerk koordiniert.

Und auch dann, wenn die Wohnungssuche erfolgreich war, bleiben oftmals Probleme, sagen die Kölnerinnen. Denn mit dem Einzug in eine Wohnung könne einhergehen, dass das bisherige Hilfenetz verloren gehe, Isolierung und Vereinsamung könne drohen, das zeigen auch die Erfahrungen aus anderen Städten. Nicht selten befinden sich die Wohnungen, die Geflüchtete letztendlich finden, in Stadtteilen, in denen sich soziale Probleme ballen. „Es ist nicht einfach, die Menschen in den Wohnungen zu erreichen“, sagt Julia Wellmann. In Köln fördert das samo.fa-Projekt deshalb Begegnungsräume in der Nachbarschaft, in denen sich alle Bewohner*innen eines Viertels treffen können – zu Aktivitäten wie gemeinsames Gärtnern oder zum Kaffee trinken. „So lernen sich die Nachbarn untereinander kennen und sind im Alltag füreinander da.“ Migrantenorganisationen sind dabei die Mittler, weil ihre Aktiven aus eigener Erfahrung mit dem Ankommen in Deutschland, ihrer Mehrsprachigkeit und interkulturellem Wissen, eine Brücke in die Nachbarschaft und damit die Stadtgesellschaft sind. Migrantenorganisation bieten selbst oftmals auch einen Ort der Begegnung, wie z.B. das „Haus der Vielfalt“ in Dortmund oder das „Haus der Kulturen“ in Braunschweig.

Ein Ziel des laufenden dritten Projektjahres von samo.fa. ist es vor allem, die Unterstützung nahe beim Alltagsleben der Menschen mit Fluchtgeschichte zu stabilisieren, im Feld von Wohnen und Quartier, wie auch in anderen Lebensbereichen. Und es geht um eine langfristige Verankerung der Rolle der Migrantenorganisationen in der lokalen Flüchtlingsarbeit. Dafür laufen seit Mai im ganzen Land lokale Konferenzen, an denen Akteure der Stadtgesellschaft über nachhaltige Kooperationsmöglichkeiten diskutieren.

Auf der bundesweiten samo.fa Konferenz mit Projektpartnern und Vertreter*innen aus Stadt-, Landes- und Bundespolitik und Zivilgesellschaft am 14./15. September in München wird Bilanz
gezogen: Wie kann die erfolgreiche Arbeit der Migrantenorganisationen vor Ort weitergeführt werden?

Ansprechpartner Köln: Solibund e.V.

Yvonne Niggemeier unter 0163 21 80 958 und Julia Wellmann unter 0176 647 776 28

Hier gibt es Projektergebnisse.

Die Pressemitteilung als PDF downloaden. 

Mehr Informationen über den Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. unter:
www.bv-nemo.de

Pressekontakt: 0231 286 78 754 oder 030 56820303, presse@bv-nemo.de

Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit – Barcamp „Gemeinsam im Alltag“ in Köln

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“Die Menschen treten in Beziehung zueinander auf der Grundlage ihrer
Gemeinsamkeiten und sie wachsen aufgrund ihrer Verschiedenartigkeit.”
Virginia Satir

 

Mit dem Schwerpunkt “Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit – Gemeinsam im Alltag” lud samo.fa Köln in enger Zusammenarbeit mit dem Forum für Willkommenskultur und gemeinsam mit weiteren starken Kooperationspartner*innen zur diesjährigen lokalen samo.fa Konferenz in Form eines BARCAMPS ein.

Das Format des Barcamps bot den Teilnehmenden zum einen die Gelegenheit, mit Interessierten aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu einer bestimmten Fragestellung oder Thematik in sogenannten “Sessions” in intensiven Austausch zu treten; zum anderen bot es viel Raum für eigene Gestaltung – Denn der Rahmen war gegeben, die Inhalte bestimmten die Teilnehmenden selbst.

Die Dialogkonferenz Köln “Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit – Chancen, Ziele, Perspektiven” im Oktober 2017 hatte es geschafft, die unterschiedlichsten Menschen und Akteure zur der Frage nach der Rolle von Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit in Austausch zu bringen. Herausforderungen, Gelingensfaktoren und Handlungsempfehlungen wurden herausgearbeitet und im Ergebnispapier der Konferenz zusammengeführt.

Diese Gespräche wurden nun weitergeführt und mit dem Schwerpunkt “Gemeinsam im Alltag” beleuchtet. Dabei bewegten die folgenden Themen die Teilnehmer*innen: Wie gestaltet sich der Alltag von Menschen mit Fluchterfahrung, die schon längere Zeit in Deutschland sind? Gibt es Bedarfe im Bereich Kooperationen und Netzwerke? Wie kann die Arbeit nachhaltig ausgebaut werden? Welche Absprachen sollten dafür getroffen werden?

Aktuelle Problemlagen, Herausforderungen und Chancen der lokalen Flüchtlingsarbeit wurden auf Augenhöhe gemeinsam erarbeitet. Dabei lag der Fokus stark auf der Teilnehmeraktivierung. Daher
wurden die klassischen Vortragsformate durch Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten in den Sessions ersetzt. In insgesamt 12 Sessions wurden u.A. folgende Themen bearbeitet und kritisch diskutiert:

● Selbstorganisation als Form der politischen Partizipation
● Mehrsprachigkeit im Alltag. Deutsche Sprache – Integrationsschlüssel oder Zwang?
● Netzwerkarbeit und Kooperation
● Herausforderungen bei der Berufswahl
● Wie können Angebote zielgruppengerecht gestaltet werden?

Der Kölner samo.fa-Konferenz gelang es, die Herausforderungen aus den Handlungsfeldern Zugang und Teilhabe an Bildung, Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und dezentrale Unterbringung/Mitbürgerschaft zu thematisieren. Der Schwerpunkt der Konferenz lag außerdem auf der Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit und auf dem Aufbau neuer Netzwerke. Dazu gehörte zum einen die Kooperationen zwischen kommunalen Akteuren und Migrant*innenorganisationen, und zum anderen der Ausbau der Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren aus der Willkommenskultur in den Bereichen Bildung und Kultur.

Das eingehende Zitat von Virginia Satir zeigt, dass es wichtig ist, Gemeinsamkeiten zu finden und gleichzeitig alle Verschiedenartigkeit als bereichernd zu erleben. Der Kölner samo.fa-Konferenz lokal ist es gelungen, dies genau so umzusetzen.

Weitere Informationen auf der Website zu den Dialogkonferenzen des lokalen Partners und bei Facebook.

Julia Wellmann
Yvonne Niggemann
Projekt samo.fa/Solibund e.V.

Alle Fotos: Charlotte Kalthoff

Chancen, Ziele, Perspektiven – lokale Dialogkonferenz Köln

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Bei der lokalen Dialogkonferenz in Köln diskutierten verschiedene Vertreter*innen und Akteur*innen der lokalen Flüchtlingsarbeit in der alten Feuerwache die besondere Rolle von Migrantenorganisationen. So stellen diese häufig für Geflüchtete eine vertrauensvolle Anlaufstelle dar und können durch ihre Netzwerke eine Brücke zur Aufnahmegesellschaft bilden.

In drei Workshops zu den Themen Bedeutung von Migrantenorganisationen im Bereich Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Komplexe Lebenswelten bei geflüchteten Menschen und Selbstorganisation geflüchteter Menschen erarbeiteten die Teilnehmenden zudem gemeinsam Herausforderungen und Handlungsempfehlungen. So seien zum Beispiel die Einrichtung mehr fester Stellen in diesem Bereich und Coaching für Ehrenämtler hilfreich, um eine Kontinuität der Arbeit zu garantieren.

Handlungsempfehlungen für die Flüchtlingsarbeit sind vor allem Kapazitätentwicklung von Migrantenorganisationen und deren lokale und regionale Vernetzung.

Ein komplettes Ergebnis-Papier gibt es hier. 

Weitere Informationen und Eindrücke gibt es auf: www.dialogkonferenz-koeln.de

Eröffnungsfeier und Jubiläum: 24 Jahre Solibund e.V. (Köln)

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Der lokale samo.fa Partner Solibund e.V. hat am 1. April die Türen geöffnet, um seine neuen Räumlichkeiten feierlich einzuweihen. Die Mitglieder nutzten den Tag aber auch, um das Jubiläum des Vereins zu feiern: 24 Jahre existiert das Interkulturelle Zentrum nun und hilft ausländischen Mitbürgern bei der Bewältigung von täglichen Problemen aller Art.

Über 200 Besucher kamen in den Hof des Vereins und feierten bei einem großen Programm aus Vorträgen, Live-Musik und Tanz. Die Begrüßung übernahm Elfi Scho-Antwerpes , die Stellvertreterin der Oberbürgermeisterin Kölns. Weitere Redner waren Gesche Gehrmann, die Geschäftsführende im Vorstand der RheinEnergie Stiftung Familie und der Vorsitzende des Solibunds, Kemal Sovuksu.

Neben dem Rahmenprogramm konnten die Besucher die neuen und größeren Räume des Vereins besichtigen und Kulinarisches aus aller Welt probieren. Mit Unterstützung des samo.fa Projekts fand außerdem ein Malprojekt für geflüchtete Kinder statt. „Die Jubiläumsfeier war für uns rundum ein sehr großer Erfolg“, fasst Anna Kass die Veranstaltung zusammen. Sie und Yvonne Niggemann teilen sich seit März die Stelle als lokale samo.fa Koordinatoren.

samo.fa Aktionstag: Gemeinsam hier – Köln

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„Gemeinsam hier“  – Gemeinsam kicken

Bereits ab 13 Uhr waren einige von der Orga in der Fußballhalle und begannen mit dem Aufbau des warmen und kalten Buffets, dem Aufhängen und Aufstellen von Plakaten und der Einweisung von Helfern. Ab 14 Uhr kamen dann nach und nach die Fußball-Kinder der Sportvereinigung Porz 1919 e.V. und der SV Westhoven-Ensen 1931 e.V. sowie aus den Flüchtlingsunterkünften Dorotheenstraße und Praktiker-Baumarkt. Viele Kinder kamen in Begleitung ihrer Familien, so dass Zuschauerränge schnell voll waren. Unter den Gästen waren weitere Kinder, die mitspielen wollten und natürlich herzlichen willkommen waren. Insgesamt spielten über 60 Kinder an diesem Tag gemeinsam Fußball.

Zunächst konnten sich die Kinder auf den drei gemieteten Fußballplätzen aufwärmen und einschießen. 15 Uhr wurde es dann ernst: Die ersten Spiele begannen. Einige Flüchtlingskinder wurden von den Trainern angesprochen, ob sie nicht im Verein spielen möchten. Wer weiß, vielleicht wurde hier sogar ein neues Talent entdeckt, das wir in 10 Jahren in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft anfeuern können.

Ganz im Sinne der Veranstaltung war es für die Kinder kein Problem alle Teammitglieder ins Spiel einzubeziehen und gemeinsam den Ball zu kicken. Ohne Deutschkenntnisse gelang die Integration in die Teams: Die gemeinsam Sprache war an diesem Tag der der Fußball. Das Fußballspiel stand symbolisch für eine vorurteilsfreie Integration und ein engagiertes Miteinander – ohne jeden Leistungsdruck. Nachdem sich die Kinder auf dem Feld ausgepowert hatten, bekamen alle Spieler nacheinander feierlich ein T-Shirt und eine Medaille überreicht – ganz im Sinne des Mottos: gemeinsam hier.

Als Gast aus der Kölner Stadtpolitik kam der neue Sozialdezernent Prof. Dr. Harald Rau, der sich sehr interessiert an den Hintergründen der Veranstaltung sowie des Projekts samo.fa zeigte. Kemal Sovuksu vom Solibund sowie Sefik Karagüzel von Hand in Hand e.V. konnte ihm dazu fachkundig Auskunft geben.

Anna Kass, Kemal Sovuksu, Prof. Dr. Harald Rau und Ingmar Steinicke (v.l.n.r. Foto: Grigory Grigoryan)

Gut getunnelt! Flüchtlingskinder und Kinder mit und ohne Migrationshintergrund beim gemeinsamen Fußballspiel (Foto: Grigory Grigoryan)

Nach dem Spiel bekamen alle Spieler feierlich ein T-Shirt und eine Medaille überreicht – ganz im Sinne des Mottos: Gemeinsam hier. (Foto: Grigory Grigoryan)

Gute Arbeitsergebnisse in Köln

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Köln – Augenhöhe, Arbeitskreise und Anlaufstellen waren zentrale Begriffe auf der samo.fa Bundesnetzwerksitzung am 18. und 19. Juni in Köln. Es war heiß, was jedoch Stimmung oder die Diskussionen nicht beeinträchtigte. Anna Kass und Kemal Sovuksu vom Gastgeberverein Solibund e.V. aus Köln hatten den Tagungsort an der Ohmstrasse in Porz für die gesprächsintensiven Aufgabenstellungen gut vorbereitet.

Anna Kass und Kemal Sovuksu freuen sich über zufriedene Tagungsteilnehmer.

Anna Kass und Kemal Sovuksu freuen sich über zufriedene Tagungsteilnehmer.

Akzeptanz
Akzeptanz auf Augenhöhe erwies sich in den vier Arbeitskreisen der Netzwerker als zentraler Bestandteil erfolgreicher Flüchtlingsarbeit. Erfolgreich eben nur, wenn es gelingt, mit den großen Wohlfahrtsverbänden als gleichberechtigter Integrator am Tisch zu sitzen. Lokale Arbeitskreise wurden als Instrument ausgemacht, diese Gleichstellung zu befördern. Der Ehrenamtliche mit Migrationsgeschichte hat noch im Kopf, was die Lebensverlagerung der Familie in ein anderes Land bedeutet. Diese Erfahrungen schaffen empathische Nähe, die überhaupt erst Voraussetzung für das Miteinander ist. So wahrgenommen kann auch der Geflüchtete erhobenen Hauptes die neue Welt erkunden.

Dr. Wilfried Kruse erläutert die Club Idee.

Dr. Wilfried Kruse erläutert die Club Idee.

samo.fa Club
Für das Kennenlernen der Umgebung verdichtete sich die Erkenntnis, dass feste Anlaufstellen Orientierungspunkte bieten. Die Etablierung solcher samo.fa-Clubs, wie Dr. Wilfried Kruse sie bei seinem Resümee am Nachmittag nannte, vereinen viele erwünschte Effekte. Orientierungshilfe für Flüchtlinge ist ein Aspekt, daneben steht der Club auch als Anlaufstelle für die verschiedenen Organisationen vor Ort, etablierte Wohlfahrtsverbände wie unterschiedliche Migrantenorganisationen. Das Gespräch braucht Platz, örtlich wie zeitlich.

Die detaillierten Ergebnisse aus den Arbeitskreisen werden derzeit in Ergebnisprotokollen zusammengefasst und sind zeitnah verfügbar. Nachfolgende Galerie gewährt einen Blick auf Ambiente und Anwesende bei der samo.fa Bundesnetzwerksitzung.

Partner vor Ort    III